KLEINE FLUCHTEN
1. Tag: Treffpunkt ist ein Grenzübergang im österreichischen Weinviertel , allerdings auf der slowakischen Seite. Hier gibt es Tankstellen für Benzin, Diesel und Autogas gleich in der Nähe des Treffpunktes.
Danach begeben wir uns auf wenig befahrenen Wegen in ein Dünengelände um unsere Sandfahrkenntnisse zu erproben. Weiter geht es durch flaches Terrain zu unserem Campplatz. Dort genießen wir den Abend mit Lagerfeuerromantik.
2. Tag: Am nächsten Morgen verlassen wir das Gebiet der niedrigen Tatra und suchen unseren Weg durch die Wälder in Richtung Norden. Steile Auf- und Abfahrten sind zu bewältigen, mit umgestürzten Bäumen ist zu rechnen. Teamarbeit ist bei der Beseitigung der Hindernisse gefragt! Auf einem hohen Plateau schlagen wir unser Camp für die kommende Nacht auf.
3. Tag: Über weite Wiesen geht es weiter Richtung Hohe Tatra. Hoffentlich ist Petrus uns wohl gesonnen, denn schlammige Wege, enge, fast zugewachsene Spuren müssen gefunden werden. Oft muss die Winde zu Hilfe genommen werden, wenn selbst mit Allrad kein Vorwärtskommen mehr möglich ist. Belohnt werden wir dafür immer wieder mit grandiosen Aussichten oder vielleicht sogar mit einer Begegnung mit einem von Brunos Bärenbrüdern.
Am Ende des Tages steuern wir einen Campingplatz an und duschen die Waldspuren ab. Vom örtlichen Koch lassen wir uns mit einheimischen Spezialitäten verwöhnen und löschen den Durst mit einem guten slowakischen Bier.
4. Tag: Heute treten wir leider die Heimreise an mit dem sicheren Vorsatz, wiederzukommen. Denn viele Spuren in diesem wunderschönen Land sind noch nicht entdeckt.
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